Posts mit dem Label Zielvereinbarungsgespräche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zielvereinbarungsgespräche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

24.03.2016

Messgrößen für Zielvereinbarungen und variable Vergütung



Die richtige Wahl der Messgrößen für die Erfolgskontrolle von Zielvereinbarungen ist ein wichtiger Faktor im Hinblick auf die Wirksamkeit eines Zielvereinbarungssystems. Nur dann, wenn das System der Zielvereinbarung und die daran gekoppelte variable Vergütung auf die Bedürfnisse und Bedingungen im Unternehmen ausgerichtet sind und passende Kennziffern für die Erfolgskontrolle ausgewählt werden, unterstützt dieses Instrument die Führungskräfte optimal bei der Unternehmenssteuerung und Führung. Was es beim Thema Messgrößen für die Ziele von Zielvereinbarungen zu beachten gibt, beschreibt der folgende Beitrag.

Wer Ziele vereinbaren möchte, muss auch in der Lage sein, die Zielerreichung zu messen. Daher ist es wichtig, bereits vor dem Zielvereinbarungsgespräch und der schriftlichen Dokumentation der Zielvereinbarung klar zu definieren, anhand welcher Messgrößen die Zielerreichung festgestellt wird. Schließlich ist in vielen Fällen die Ausschüttung von variabler Vergütung an die Zielerreichung gekoppelt.

Messgrößen als Bestandteile der Ziele einer Zielvereinbarung


Eine solide Zielvereinbarung steht auf zwei Säulen: Die erste Säule sind die Ziele selbst, die zweite Säule bilden die Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele. Fundamentaler Bestandteile der Ziele einer Zielvereinbarung sind neben der Zielrichtung die Messgrößen sowie die Zielhöhe. Mitunter können auch Bezugswerte zeitlicher oder sachlicher Art sinnvoll sein.

Die zur Zielumsetzung zu ergreifenden Maßnahmen werden im Idealfall vom Mitarbeiter selbst in Form so genannter Konkreter Aktions-Pläne (KAP) entwickelt und im Zielvereinbarungsgespräch mit der Führungskraft besprochen. Dies hat den Vorteil, dass der Mitarbeiter größere Flexibilität bei der Wahl der Wege zum Ziel hat. Dadurch ist die Chance größer, dass der Mitarbeiter sein Ziel auch bei Veränderungen im Jahresverlauf erreichen kann.

Wichtige Kriterien bei der Bestimmung der Messgrößen


Bei der Bestimmung der Messgrößen der Ziele ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Messgrößen unmittelbar aus der Zielrichtung des betreffenden Ziels abgeleitet werden und dass der Grad der Zielerreichung deutlich wird. Die Führungskraft hat daher bei der Wahl der Messgrößen darauf zu achten, dass diese den Zielerreichungsgrad möglichst exakt, objektiv und nachprüfbar abbilden.





Auch interessant!







Ein weiterer wichtiger Punkt ist zudem, dass die gewählten Messgrößen keine Möglichkeit zur Manipulation bieten dürfen. Wird beispielsweise als quantitative Messgröße die "Höhe des Umsatzes pro Quadratmeter Verkaufsfläche im Jahresdurchschnitt" festgelegt, so muss sichergestellt sein, dass unterjährige Veränderungen der Verkaufsfläche ausgeschlossen sind.

Messgrößen auf die Zielrichtung ausrichten


Da die Messgrößen anhand der Zielrichtung bestimmt werden, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten des Messens der Zielerreichung - je nachdem, um welche Art von Ziel es sich handelt. Die Aussagekraft der Input-bezogenen Messgröße "Kundenbesuche eines Außendienstmitarbeiters pro Monat" beschreibt lediglich die vom Mitarbeiter erbrachte Leistung. Lautet das gesetzte Ziel "Steigerung des monatlichen Auftragsvolumens um x Prozent", erfordert dies eine erfolgsbezogene Kennziffer.

Eine den Erfolg messende Kennzahl, die das von diesem Mitarbeiter generierte "monatliche Auftragsvolumen" misst, entspricht also viel besser der gewünschten Zielrichtung. Andere Messgrößen beziehen sich auf den Unternehmenswert wie z.B. auf den Börsenkurs eines Unternehmens. Solche Messgrößen eignen sich jedoch nur bedingt für die in Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern zu vereinbarenden Ziele.

Passgenaue Messgrößen für die Zielvereinbarung im Seminar kennenlernen


Mitglieder der Unternehmensleitung, die mehr über den passgenauen Einsatz von Messgrößen bei Zielvereinbarungssystemen und bei der variablen Vergütung wissen wollen, haben im kommenden Mai in Seminaren in Hamburg und München die Gelegenheit dazu. Der Experte Gunther Wolf kommt am 24. Mai zu einem eintägigen Seminar nach Hamburg und referiert dort im NH Hamburg Altona.

Eine Woche später, am 31. Mai, ist Gunther Wolf als Referent eines Seminars für Entscheider zu Gast in München. Das Tagungshotel in München wird vom Veranstalter, der Dashöfer Akademie, rechtzeitig vor dem Termin bekanntgegeben.

Seminare in Hamburg und München


Die Seminare in Hamburg und München richten sich an Mitglieder der Unternehmensleitung sowie an Entscheider aus dem HR-Bereich, die ein Zielvereinbarungssystem oder ein System der variablen Vergütung einführen oder Zielvereinbarungssysteme erneuern wollen. Weitere Seminartermine mit Gunther Wolf finden in der zweiten Jahreshälfte in Hannover, Berlin und Düsseldorf statt.

Nähere Informationen zu den Seminaren erhalten Interessenten beim Team des Kompetenz Center Variable Vergütung.


Links:

29.01.2016

Gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen



Jede Führungskraft möchte gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen, das Führungsinstrument für das Führen mit Zielen. Führungskräfte, die zur Vorbereitung einen Tag für ein Training zum Thema Zielvereinbarungen investieren, profitieren enorm. Denn durch die Umsetzung der im Training vermittelten und eingeübten Methoden werden sie in Zukunft nicht nur immer gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen. Sie sparen so auch wertvolle Zeit und erlangen die notwendige Sicherheit.

Ein Training zum Thema Zielvereinbarungen ist nicht nur hilfreich für junge Führungskräfte, die zum ersten Mal vor der Herausforderung stehen, Zielvereinbarungsgespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen. Dass jedoch gerade auch Teamleiter, Abteilungsleiter, Prokuristen und andere Vorgesetzte in leitender Position sowie Geschäftsführer enorm von diesem Training mit Gunther Wolf profitieren, zeigen die begeisterten Teilnehmerstimmen der Trainings aus den letzten Jahren.

Begeisterte Teilnehmerstimmen


Warum sind die Teilnehmer gerade von diesem Training zum Thema Zielvereinbarungen so begeistert? Hat es damit zu tun, dass die Teilnehmer zu Beginn des Trainings die Gelegenheit haben, über ihre Rolle als Führungskraft zu reflektieren? Liegt es an den vermittelten Inhalten und Methoden oder daran, dass der Referent Gunther Wolf eine ausgewogene Mischung von Wissensvermittlung und praktischer Umsetzung bietet?

Wer die Kommentare früherer Teilnehmer liest, dem erschließt sich schnell, warum die Teilnehmer von diesem Training zum Thema Zielvereinbarungen so enorm profitieren: Es ist die Verbindung von Fachwissen, praxiserprobter Methodik für das gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen und deren praktischer Einübung, die das Training inhaltlich und methodisch auszeichnet.

Gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen


Die veranstaltende Dashöfer-Akademie hat daher auch für das Training in Leipzig Gunther Wolf als Referent verpflichtet. Der Spezialist für Zielvereinbarungen verfügt nicht nur über drei Jahrzehnte Erfahrung auf dem Gebiet der Zielvereinbarung und variablen Vergütung.

Der Managementberater und Buchautor Gunther Wolf ist darüber hinaus bekannt für seine mitreißende Art der Wissensvermittlung sowie die individuelle Ansprache und Einbeziehung jeder teilnehmenden Führungskraft. In dem Training erhalten die Teilnehmer zudem vielfältige Anregungen im Dialog mit Gunther Wolf und den anderen Führungskräften.

Training zum Thema Zielvereinbarungen in Leipzig


Der Clou ist außerdem, dass jeder Vorgesetzte in diesem Training inhaltlich auch an der Vorbereitung seiner eigenen Zielvereinbarungsgespräche arbeitet. Unternehmensspezifische Fragen rund um die Themen Führen mit Zielen sowie Gestaltung der Zielvereinbarungen und Zielvereinbarungsgespräche klären die Teilnehmer direkt mit dem Zielvereinbarungsexperten Gunther Wolf.





Auch interessant!







Auf diese Weise können die Führungskräfte an nur einem Tag alles erarbeiten und daher gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen. Eine Teilnahme an diesem Training zum Thema Zielvereinbarungen lohnt sich daher für alle Führungskräfte, ganz gleich wie lange sie bereits als Vorgesetzte tätig sind oder welcher Führungsebene sie angehören.

Termin im März in Leipzig


Das Training zum gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen findet am 21. März in Leipzig statt. Für Führungskräfte aus Baden-Württemberg gibt es ein weiteres Seminar Führen mit Zielen am 1. Juli in Mannheim.

Weitere Informationen für das gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen sowie zu diesem Training erteilt das Team der Wolf I.O. Group GmbH gern auf Anfrage. Interessierten Führungskräften aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wird empfohlen, sich frühzeitig für den Termin in Leipzig anzumelden, da das Training in diesem Jahr nur einmal im Osten Deutschlands stattfindet und die Teilnahmeplätze begrenzt sind.


Links:

07.01.2016

Zielformulierung Schritt für Schritt



Was hat eine gute Zielformulierung in der Zielvereinbarung mit dem Erfolg eines Unternehmens zu tun? Sehr viel, denn Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit sind in den letzten Jahren immer mehr zum Erfolgskriterium von Unternehmen geworden. Denn mit dem Fachkräftemangel kam die Macht der Arbeitnehmer: Wer unzufrieden ist, findet schnell einen anderen Arbeitgeber. So ist es gerade an den Führungskräften, alle möglichen Werkzeuge zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit einzusetzen. Besonders geeignet, weil auch profitabel für das Unternehmen, ist das Ziele finden und überzeugend formulieren.

Die Führungskraft muss für alle Mitarbeiter eine Zielformulierung finden, die von den Unternehmenszielen und den eigenen Managementzielen abgeleitet ist. Wie dieser Prozess aussehen kann, beschreibt Experte Gunther Wolf von der Wolf I.O. Group. Er hat als Autor den Praxisratgeber "Ziele strategisch entwickeln und überzeugend formulieren" verfasst.

Management by Objectives in der Praxis


In den Managementschulen wird die Zielformulierung unter dem Fachbegriff Management by Objectives gelehrt. Etabliert wurde die Methode 1955 von Peter Ferdinand Drucker. Sie beinhaltet, dass jede Organisationseinheit und jeder Mitarbeiter auf klare Ziele hinarbeitet, die in einem Zielvereinbarungsgespräch vereinbart werden. Auch im Praxisratgeber wird hierauf eingegangen.

Wichtig ist, dass die Zielvereinbarung SMART formuliert ist. SMARTe Ziele sind spezifisch, messbar, aktiv beeinflussbar, realistisch und terminiert. Auch wenn das nach abstrakten Lehrinhalten klingt: Wer sich die professionelle Zielformulierung im Führungsalltag regelmäßig vor Augen führt, kann viel erreichen und seine Mitarbeiter nachhaltig motivieren.

Die Praxis: In vier Schritten zur überzeugenden Zielformulierung


Von der Theorie zur Praxis führt Gunther Wolf in seinem Praxisratgeber mittels eines 4-Schritte-Plans. Er bezeichnet diesen zwar als idealtypisch, also im Vergleich zur Realität abstrahiert und vereinfacht, jedoch sind die vier Schritte mehr als nur Anhaltspunkte.

Die Schritte Zielrichtung definieren, Messgrößen formulieren, Zielhöhe vereinbaren und Aktionspläne erstellen, bilden eine praxisnahe Grundlage für die Zielformulierung in Unternehmen. Wichtig für Führungskräfte: Bevor die Angestellten in den Prozess der Zielformulierung gehen, müssen die eigenen Ziele und Aufgaben klar sein.

Zielformulierung: Zielrichtung und Messgrößen


Im ersten Schritt im Modell von Gunther Wolf wird die Zielrichtung festgelegt. Diese ist in den meisten Fällen eine Veränderung aktueller Zustände wie die Steigerung oder die Verringerung einer Größe.

Der zweite Schritt der Zielformulierung ist die Definition der geeigneten Messgröße, zum Beispiel Umsatz oder Produktionsausschuss. Sie enthält den Zielerreichungsgrad und wird direkt von der Zielrichtung abgeleitet – der zentrale Schritt also im Ziele-finden-Komplex!

Praxisratgeber für das Messen quantitativer und qualitativer Ziele


Messgrößen für quantitative Ziele lassen sich einfach finden, da sie fester Bestandteil der Unternehmenssteuerung sind. Qualitative Messgrößen, also weiche Ziele, sind schwieriger zu messen. Hier bietet der Praxisratgeber zahlreiche Beispiele und Tipps.

Nachdem die Messgrößen festgelegt sind, können diese mit konkreten Inhalten, der Zielhöhe, gefüllt werden. Die Zielrichtung Umsatz mit der Messgröße Steigerung könnte nun also mit einem konkreten Zahlenwert versehen werden.




Auch interessant!






Zielformulierung: Zielhöhe und konkrete Aktionspläne


Der vierte Schritt beantwortet schließlich die Frage: Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Umsatz (= Zielrichtung) um 15% (= Zielhöhe) zu steigern (= Messgröße)? Hierzu hat die Führungskraft zunächst ihre Mitarbeiter über die Rahmenbedingungen der Zielformulierung und die erlaubten Kosten, die zum Erreichen des Ziels zur Verfügung stehen zu informieren.

Nun ist es Aufgabe der Mitarbeiter, vor dem Zielvereinbarungsgespräch in so genannten Konkreten Aktionspläne (KAP) geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die jeweiligen Ziele zu erreichen. Im Gegensatz zu den vorausgehenden drei Schritten, sollten die Konkreten Aktionspläne flexibel sein, so dass es möglich ist, auf unterjährige Veränderungen schnell reagieren zu können und dennoch das Ziel zu erreichen.


Zielformulierung Schritt für Schritt


Wolf, Gunther: Ziele strategisch entwickeln und überzeugend formulieren. Short Method. Hamburg: quayou Verlag 2015. ISBN EPUB: 978-3-95836-617-6, ISBN PDF: 978-3-95836-117-1. → bei Amazon bestellen


Mitarbeiter einbinden


Die Führungskraft hat nun zu prüfen, ob die Zielerreichung anhand der vom Mitarbeiter entwickelten Konkreten Aktionspläne möglich ist. Sodann werden im Zielvereinbarungsgespräch die Ziele zwischen Führungskraft und Mitarbeiter verbindlich vereinbart. Das Zielvereinbarungsgespräch ist also eine gemeinsame Sache.

Auch die Überwachung und Rücksprache mit den Angestellten im Jahresverlauf ist wichtig. So werden eventuell unangenehme Überraschungen am Ende des Zielzeitraumes vermieden. Außerdem geben derartige Zwischengespräche beiden Seiten mehr Sicherheit.

Praxishilfen und mögliche Probleme


Natürlich ist die Zielformulierung kein Prozess, der von heute auf morgen ohne Hürden umgesetzt werden kann. Alle Beteiligten müssen sich erst an die neue Herangehensweise gewöhnen und diese fest in den Arbeitsalltag integrieren. Welche Fallstricke es gibt, beschreibt Gunther Wolf am Ende des Praxisratgebers zum Thema Ziele finden und überzeugend formulieren.

Wer jetzt direkt in den Prozess starten will, findet außerdem in der Kategorie Beispiele Zielformulierungen im Kompetenz Center Zielvereinbarung einige praktische Hilfen. Besonders zu empfehlen zum Thema Ziele finden ist das Muster-Formular Zielvereinbarung und das Praxis-Beispiel Zielvereinbarung und Zielvereinbarungssystem optimieren. Weiterführend sollten sich Führungskräfte neben der Zielvereinbarung auch mit dem Thema variable Vergütung beschäftigen.

Zielformulierung: Hilfreiche Links:


11.12.2015

Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten



Die Zielvereinbarung als Prozess: Führungskräfte definieren Vorgaben, die von den Mitarbeitern ausgewertet, verinnerlicht und anschließend umgesetzt werden. Was theoretisch einfach klingt, zeigt sich praktisch als echte Herausforderung.

Besonders im Vertrieb zählt die detaillierte Planung zum Rüstzeug des professionellen Entscheidungsträgers. Gunther Wolf, Experte für Strategie- und Zielberatung bei der Wolf Managementberatung, gibt mit seinem Reader "Einen Zielvereinbarungsprozess für das Vertriebsmanagement aufbauen" konkrete Tipps und plausible Beispiele.


Mit dem Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten schaffen Entscheider die Rahmenbedingungen zum Gelingen einer sinnvollen Zielvereinbarung. Neben dem wirtschaftlichen Erfolg bedeutet das Ziele Vereinbaren immer auch eine Entlastung der Führungsebene.

Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten


Wolf, Gunther: Einen Zielvereinbarungsprozess für das Vertriebsmanagement aufbauen. Short Method. Hamburg: quayou Verlag 2015. ISBN EPUB: 978-3-95836-592-6, ISBN PDF: 978-3-95836-092-1. → bei Amazon bestellen

Die Agenda flexibel umgesetzt


Folgende Punkte bilden die Richtschnur zum Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten: Die Planung anhand der gegebenen Möglichkeiten, wie etwa Ressourcen der Firma und Fähigkeiten der Belegschaft. Eine besondere Aufmerksamkeit entfällt auf die unterschiedlich motivierten Mitarbeiter.

Anschließend folgen auf der Führungsebene eine Diskussion und das Abwägen der Chancen und Risiken anhand von Quervergleichen. So werden Synergieeffekte identifiziert, zugleich wird potenziellen Unstimmigkeiten vorgebeugt. Konflikte und ein entsprechend notwendiges Konfliktmanagement können so weitgehend ausgeschlossen werden.

Mitarbeiter einbinden beim Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten


Der dritte Schritt besteht aus der Information der Mitarbeiter. Dabei werden die Zielbestimmungen und unternehmensspezifischen Messgrößen vorgestellt und von der Belegschaft verinnerlicht.

Es folgt der Kernbestandteil beim Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten: Die Ausarbeitung der Maßnahmen für die Zielerreichung, der sogenannten "KAP" (Konkreter-Aktions-Plan). Das ist Aufgabe der Mitarbeiter. Lediglich die Feststellung von deren Voraussetzungen (Budget, Personalstärke, Zeitraum etc.) obliegt den direkten Führungskräften durch Ableitung aus den entsprechenden Unternehmenszielen.

Das Vereinbaren von Zielen braucht den Austausch


Hat der Mitarbeiter seine "KAPs" ausgearbeitet, schließt sich nahtlos der finale Schritt beim Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten an: Das Zielvereinbarungsgespräch, in dem die "KAPs" mit der Führungskraft besprochen und schließlich die Ziele für den Mitarbeiter in der Zielvereinbarung schriftlich fixiert werden. Wichtig ist auch ein dauerhafter Austausch über den Fortschritt beim Verfolgen der vereinbarten Ziele, beziehungsweise die Absprache über Änderungen bezüglich der "KAPs" bei eventuell auftretenden Schwierigkeiten.

Zur optimalen Gestaltung der Kommunikation rät Zielführungsexperte Gunther Wolf zur Flexibilität. Voraussetzung dafür sind regelmäßig anberaumte Zwischengespräche. In denen wird dem Mitarbeiter durchaus ein kreativer Spielraum eröffnet, aber gleichzeitig an den einmal im Management by Objectives getroffenen Zielvorgaben festgehalten.

Plan B beim Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten


Um auch bei einer flexiblen Entscheidung kein unkalkulierbares Risiko einzugehen, sollten stets mehrere "Konkrete Aktionspläne" parallel existieren. Je nach veränderter Situation wählt der Mitarbeiter einen der Lage angemessenen Plan.

Die Zielvorgaben eines jeden Plans werden – anders als die konkrete Umsetzung – nicht verändert. Sie sind und bleiben strategisches Kernstück bei jedem Vereinbaren von Zielen in fünf Schritten.

Informationen zum Vereinbaren von Zielen anfordern


Interessenten erhalten weitere Informationen über das Vereinbaren von Zielen auf Anfrage beim Team der Wolf I.O. Group GmbH.

Links:

19.11.2015

Talentförderung als Ziel



Der Titel dieses Beitrags "Talentförderung als Ziel" soll bewusst Assoziationen unterschiedlicher Richtungen wecken: In Zeiten sich verknappender Nachwuchskräfte rückt das Talentmanagement verstärkt in den Fokus der Unternehmensleitungen. Führungskräfte sind daher immer öfter gehalten, konkrete Entwicklungsziele mit ihren Mitarbeitern zu vereinbaren.

Wenn Vorgesetzte mit ihren Mitarbeitern im Zielvereinbarungsgespräch Entwicklungsziele festlegen, bedeutet dies oftmals, dass sie selbst die Verbesserung der Talentförderung oder die Verbesserung der Mitarbeiterkompetenzen als Ziel gesetzt bekommen haben. Auf diese Weise leisten die Führungskräfte nach dem Prinzip des Management by Objektives ihren Beitrag zur Optimierung des Talentmanagement ihres Unternehmens. Diese Führungskräfte werden am Ende der Zielvereinbarungsperiode selbst daran gemessen, ob und wie erfolgreich sie die Talentförderung als Ziel erreicht haben.

Talentmanagement als Unternehmensziel


Eine gute Möglichkeit zur Förderung von Talenten haben Vorgesetzte, indem sie im Zielvereinbarungsgespräch mit ihren Mitarbeitern Entwicklungsziele vereinbaren, diese begleiten und unterstützen. Zu einer solchen Talentförderung gehört auch, dass Vorgesetzte die bisher nicht erkannten Talente bei ihren Mitarbeitern entdecken und aktiv fördern. Auf diese Weise legen die Führungskräfte gemeinsam mit den engagierten Experten im Personalmanagement die Basis für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens.

Nicht erst in den letzten Jahren, in dem der Fach- und Führungskräftemangel in manchen Branchen und Regionen deutlich spürbar wird, investieren zunehmend mehr Unternehmen in die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte und in die Personalentwicklung. Bereits 1997 nannten Ed Michaels, Helen Handfield-Jones und Beth Axelrod ihre damalige Studie über die erfolgskritische Bedeutung von Talentmanagement im Bereich der Führungskräfte "War for Talents".

Strategieentwicklung für den War for Talents


Die drei Berater von McKinsey & Company in Atlanta, Toronto und Stamford, Connecticut ergänzten ihre damaligen Erkenntnisse durch eine weitere Studie aus dem Jahre 2000 sowie um zahlreiche Case Studies und fassten ihre Erkenntnisse in dem lesenswerten Buch "War for Talents" zusammen. Darin belegen sie den Zusammenhang zwischen intensiver Talentförderung im Managementbereich eines Unternehmens und dessen wirtschaftlichen Erfolg.

Dieser Klassiker hält für Verantwortliche aus dem strategischen Personalmanagement auch knapp 15 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch viele wertvolle Tipps bereit. Führungskräfte, die die Talentförderung als Ziel ihrer eigenen Zielvereinbarung erreichen wollen, erfahren, wie sie Talente erkennen und fördern sowie einen Talentpool aufbauen.

Talentförderung als Ziel in Zielvereinbarungen


Insbesondere die operativen Führungskräfte sind in ihrer Sandwichposition zwischen Unternehmensleitung - beziehungsweise ihren eigenen Vorgesetzten - und ihren Mitarbeitern von beiden Seiten gefordert: Nur wenn sie überprüfbare Entwicklungsziele mit ihren Mitarbeitern vereinbaren und sie auf dem Weg zur Zielerreichung fördernd begleiten, werden auch sie selbst die Optimierung der Talentförderung als Ziel ihrer eigenen Zielvereinbarung erreichen.

Doch wie werden Entwicklungsziele von Mitarbeitern in Zielvereinbarungen so formuliert, dass sie s.m.a.r.t. sind – also spezifisch, messbar, für beide Seiten akzeptabel, realistisch sowie terminiert? Gibt es überhaupt Messkriterien für derartige "weiche" Ziele wie die Weiterentwicklung eines Mitarbeiters oder die Verbesserung des Talentmanagements einer Führungskraft?

Workshop zur Zielvereinbarung bei weichen Zielen


Wenn ja, welche Messkriterien eignen sich hierzu und wie kann am Ende der Zielvereinbarungsperiode die Zielerreichung eines qualitativen Ziels zweifelsfrei überprüft werden? Führungskräfte, die nach Antworten suchen auf solche und weitere Fragen rund um die Talentförderung als Ziel oder zu Zielvereinbarungen und Zielvereinbarungsgespräche im Allgemeinen, dürfen sich auf Unterstützung in der letzten Januarwoche in Leipzig freuen.

Am 27. Januar des kommenden Jahres veranstaltet der Verlag Dashöfer in Leipzig einen Workshop zur Zielvereinbarung für Führungskräfte. Als Referent konnte der Veranstalter mit Gunther Wolf einen Mann gewinnen, der zum Thema Talentförderung als Ziel gleich aus drei Gründen besonders gut geeignet ist: Erstens ist der Managementberater ein ausgewiesener Experte für Zielvereinbarungen und das Führen von Zielvereinbarungsgesprächen.

Top-Referent Gunther Wolf in Leipzig


Zweitens kennt sich Gunther Wolf auch inhaltlich besonders gut im Thema Talentförderung als Ziel aus. Denn in seinen weiteren Spezialgebieten - der Mitarbeiterbindung, der Arbeitgeberattraktivität und des Employer Brandings – kommt dem Talentmanagement eine Schlüsselrolle zu.

Führungskräfte aller Ebenen, die einen Workshop zur Zielvereinbarung suchen, der ihnen praxisbewährte Unterstützung bietet, erhalten in Leipzig Umsetzungshilfen aus 30 Jahren Managementberatung. Das ist der dritte Grund, warum dieser Workshop zur Zielvereinbarung für Führungskräfte, die den Praxisbezug suchen, so lohnenswert ist.

Workshop Zielvereinbarung in Leipzig


Der Workshop zur Zielvereinbarung findet am 27. Januar in Leipzig statt. Der Tagungsort ist das NH Leipzig Messe. Wer an diesem Tag verhindert ist, sollte sich den 01. Juli kommenden Jahres vormerken für einen weiteren Workshop zur Zielvereinbarung mit Gunther Wolf in Mannheim.

Informationen zu dem Workshop zur Zielvereinbarung sowie zur Talentförderung als Ziel erteilt das Team des Kompetenz Center Zielvereinbarung gern auf Anfrage. Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind, wird besonders den interessierten Führungskräften aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg geraten, sich frühzeitig für den Termin in Leipzig anzumelden.


Links:

23.07.2015

Zielvereinbarungssystem – Fehlerquellen vermeiden



Ein Zielvereinbarungssystem kann Motivationsschübe bewirken, Kräfte im Sinne der Unternehmensziele bündeln und dadurch eine Aufwärtsspirale für mehr Erfolg im Unternehmen in Gang setzen. Damit die durch das Zielvereinbarungssystem initiierte Energie in die richtigen Bahnen gelenkt wird, sind bei der Ist-Analyse, Konzeption und Umsetzung unternehmensinterne Fehlerquellen zu finden.

Unternehmensleitungen oder Personalverantwortliche, die über die Einführung eines Zielvereinbarungssystems nachdenken oder ein bereits bestehendes System den aktuellen Verhältnissen anpassen wollen, sind gut beraten, sich vorab über tückische Fehlerquellen zu informieren. Einen guten Überblick bieten die Experten des Kompetenz Center Zielvereinbarungen in ihrem aktuellen Blogbeitrag Einführung von Zielvereinbarung – 30 gefährliche Fehlerquellen.

Fehlerquellen erkennen und vermeiden


Bei der Einführung oder Anpassung eines Zielvereinbarungssystems können Fehler in drei unterschiedlichen Stadien auftreten: Fehler bei der Einführung des Zielvereinbarungssystems, Fehler bei der Konzeption des Zielvereinbarungssystems sowie Anwendungsfehler.

Bei der Einführung eines Zielvereinbarungssystems ist es besonders wichtig, die Betroffenen – Führungskräfte, Betriebs- oder Personalräte, Mitarbeiter – gut zu informieren. Werden Vertreter der Mitwirkungsorgane mit in den Entscheidungsprozess eingebunden, können mögliche Widerstände von Beginn an vermieden werden.

Fehler bei der Einführung des Zielvereinbarungssystems eliminieren


Eine gute Information aller Beteiligten beugt auch weiteren möglichen Fehlerquellen direkt in der Einführungsphase des Zielvereinbarungssystems vor: Im Zuge der Information haben die Betroffenen einen Ansprechpartner, der Fragen klären und Vorbehalte sammeln kann, so dass diese konstruktiv bei der weiteren Konzeption des Systems eingebunden werden können.

Außerdem wird klar, wo bei der späteren Dokumentation des Systems und in der Führungskräfteschulung die Schwerpunkte gesetzt werden müssen. Dies beugt weiteren Fehlerquellen in diesem Stadium vor. Dazu zählen insbesondere die Unklarheit über die Beweggründe für die Einführung des Zielvereinbarungssystems und über dessen Sinn. Auch eine mangelnde Qualifikation der Betroffenen ist eine häufig auftretende Fehlerquelle bei der Einführung eines Zielvereinbarungssystems.

Konzeptions- und Anwendungsfehler ausschalten


Weitere Fallen lauern bei der Konzeption des Systems. Diese haben ebenfalls großen Einfluss auf den Erfolg - oder Misserfolg - des Zielvereinbarungssystems Besonders wichtig ist es beispielsweise, das Zielvereinbarungssystem konsequent auf die Unternehmensziele auszurichten. Es muss zudem mit anderen Führungsinstrumenten in Einklang gebracht werden.

Weitere Beispiele für Fehler bei der Konzeption des Zielvereinbarungssystems oder bei dessen Anwendung – z.B. Manipulationen durch Zielempfänger oder Beurteilungsfehler von Seiten der Führungskräfte - finden sich in dem Blogbeitrag der Experten für Zielvereinbarungssysteme. Interessenten aus dem Rheinland haben zudem die Chance, mehr über Zielvereinbarungssysteme direkt in einem Workshop in Düsseldorf zu erfahren.

Workshop in Düsseldorf zum Thema Zielvereinbarungssystem


Als Referent für den Ende September stattfindenden Workshop in Düsseldorf konnte die veranstaltende Dashöfer Akademie den Managementberater Gunther Wolf gewinnen. Der Diplom Ökonom und Diplom Psychologe ist seit vielen Jahren Referent der Dashöfer Akademie und begeistert die Teilnehmer regelmäßig mit seinen inhaltlich fundierten praxisorientierten Seminaren und Workshops.

Auch die Teilnehmer des Workshops in Düsseldorf dürfen sich auf Beispiele aus rund dreißig Jahren Managementberatung bei der Einführung und Modernisierung von Zielvereinbarungssystemen freuen. Der Workshop in Düsseldorf findet am 22. September statt.

Termin im Herbst in Düsseldorf


Tagungsort ist das NH Düsseldorf City in der Kölner Straße 168-188. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Weitere Informationen zum Inhalt und Ablauf des Workshops in Düsseldorf erteilt das Team des Kompetenz Center Zielvereinbarungen.


Links:

22.07.2015

Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt wirksam gestalten



Wie lassen sich Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt wirksam gestalten? Antworten auf solche Fragen fanden Personalverantwortliche, Unternehmensleiter und Führungskräfte bisher in der Fachliteratur, in offenen Präsenzseminaren oder durch einen Berater im Hause. Mit einem neuen e-Seminar bietet die Haufe Akademie nun die Möglichkeit, sich das Wissen des Entgelt-Experten Gunther Wolf digital abrufbar jederzeit dorthin zu holen, wo es benötigt wird.

Ein e-Seminar ist das perfekte Format der Wissensvermittlung für all diejenigen, die sich das kompakte Wissen zu einem bestimmten Thema per Mausklick direkt an den Arbeitsplatz oder zum mobilen Abruf auf ihr Smartphone oder Tablet holen wollen. In dem neuen e-Seminar der Haufe Akademie erklärt Entgelt-Experte Gunther Wolf, wie sich Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt wirksam gestalten lassen.

Gute Gründe für Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt


Mitglieder der Unternehmensleitung wollen in der Regel mithilfe eines Zielvereinbarungssystems in Kombination mit leistungsorientiertem Entgelt die Steuerung des Unternehmens optimieren. Gleichzeitig sollen Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt zu einer Entlastung der Führungskräfte führen und den Mitarbeitern Anreize zur Performancesteigerung bieten.

Dies geschieht, indem die Führungskräfte ausgehend von den Unternehmenszielen passgenau und im gegenseitigem Abgleich untereinander ihren Teams bis hin zum einzelnen Mitarbeiter die Zielrichtung vorgeben. So wird die Ausrichtung eines jeden Mitarbeiters auf die Unternehmensziele fokussiert.

Leistungsorientiertes Entgelt – Gewinn für Führungskräfte und Mitarbeiter


Die Mitarbeiter erhalten auf diese Weise als Experten für ihre Arbeitsbereiche mehr Entscheidungsfreiheit in der Entwicklung bestmöglicher Wege zur Zielerreichung. Beim Zielvereinbarungssystem der Zieloptimierung haben die Mitarbeiter sogar die Möglichkeit, selbst höchstmögliche Ziele zu wählen.

Bei dieser Art von Zielvereinbarungssystem werden die Mitarbeiter bereits vor dem Zielvereinbarungsgespräch mit einbezogen. Sie sind gehalten, für die anvisierten Ziele selbst in so genannten Konkreten Aktionsplänen zu beschreiben, mit welchen Mitteln sie das gewählte Ziel erreichen wollen. Aufgabe der Führungskräfte ist es, hierzu passgenaue Messgrößen auszuwählen, diese im Zielvereinbarungsgespräch mit dem Mitarbeiter festzulegen und unterjährig nachzuhalten.

Zielvereinbarungssystem – Nutzen für Unternehmensleitung und Gesellschafter


So profitieren alle von einem solchen Zielvereinbarungssystem: Die Führungskräfte werden entlastet, weil mit den Zielen auch die Verantwortung für deren Erreichung an die Mitarbeiter delegiert wird. Auf diese Weise unterstützt das Zielvereinbarungssystem die Führungskraft bei der Mitarbeiterführung.

Die Mitarbeiter wiederum erhalten bessere Orientierung und nach Zielerreichung ein attraktives leistungsorientiertes Entgelt. Da dessen Ausschüttung an den tatsächlichen Erfolg geknüpft ist, ist zugleich die Finanzierung dieses zusätzlichen leistungsorientierten Entgelts gesichert. Das freut sowohl die Unternehmensleitung als auch die Gesellschafter oder Aktionäre.

Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt gestalten


Auf diese Weise haben Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt ein erhebliches Potenzial, den Erfolg des Unternehmens durch die Summe vermehrter Zielerreichung auf Mitarbeiter- und auf Abteilungsebene zu steigern. In dem e-Seminar erklärt der Entgelt-Experte Gunther Wolf Schritt für Schritt alles Wissenswerte rund um die Einführung von Zielvereinbarungssystemen und leistungsorientiertem Entgelt.

Dazu gehören zunächst der Kontext und die Elemente der Zielvereinbarung sowie die dazugehörigen Prozesse, die Bestimmung der Messgrößen und der Zielhöhe für das leistungsabhängige Entgelt. Ein besonderer Leckerbissen dieses e-Seminars ist es, dass der virtuelle Seminarteilnehmer auch verschiedene Möglichkeiten kennenlernt, wie sich mehrere Ziele in der Zielvereinbarung sinnvoll miteinander verknüpfen lassen.

Entgelt-Experten per Mausklick


Mit dem neuen e-Seminar haben nun endlich auch alle die Interessenten, die keine terminierten Präsenz- oder Online-Seminare nutzen können, Zugang zum Wissen des Entgelt-Experten Gunther Wolf, der seit vielen Jahren Referent von Seminaren der Haufe Akademie ist. In dem einstündigen e-Seminar verfolgen die Teilnehmer auf der einen Bildschirmseite den Vortrag von Gunther Wolf über Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt und sehen zugleich auf der anderen Seite die erklärenden Folien dazu.

Zum Preis von derzeit lediglich 98,- Euro zzgl. MwSt. (Stand Juni 2015) für den Erwerb einer Einzellizenz haben die virtuelle Seminarteilnehmer ein Jahr lang Zugriff auf dieses e-Seminar an jedem beliebigen Ort, so oft und wann immer sie wollen. Wie bei jedem Seminar mit dem Entgelt-Experten Gunther Wolf, erhalten auch die Teilnehmer des e-Seminars Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt eine Teilnahmebescheinigung.

e-Seminar Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt


Interessenten, die mehr über das e-Seminar Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt erfahren möchten, erhalten auf Anfrage gern weitere Informationen vom Team des Kompetenz Center Entgelt.


Links:

03.07.2015

Zielvereinbarung als Führungsinstrument



Eine realistische Zielvereinbarung erhöht die Erfolgschancen eines Unternehmens deutlich. Wenn Führungskräfte die zuvor festgelegten Ziele mit ihren Mitarbeitern vereinbaren, übertragen sie ihnen damit die Verantwortung für die zu erledigenden Aufgaben. Laut Gunther Wolf, dem Experten für Performance Management, wirken sich Zielvereinbarungen als Führungsinstrument daher positiv auf die Motivation der Mitarbeiter zur Zielerreichung aus.

In einem Artikel in der Fachzeitschrift Bodymedia (Ausgabe 6 / 2014) erläutert der Experte Gunther Wolf, wie Unternehmensziele mithilfe des Führungsinstruments Zielvereinbarung noch effizienter erreicht werden können. Ebenfalls gibt er darin Tipps, wie das als Basis dienende Zielvereinbarungsgespräch optimal zu gestalten ist und wie die Zielerreichung erfolgreich verfolgt wird.

Zielvereinbarungen als Führungsinstrument


Durch eine Zielvereinbarung zwischen der Führungskraft und dem jeweiligen Mitarbeiter erhält dieser mehr Klarheit über die zu erreichenden Ziele. Offene Fragen können beim Zielvereinbarungsgespräch oder in den folgenden Zwischengesprächen geklärt werden.

Das Führungsinstrument Zielvereinbarung schafft somit Transparenz und fördert hierdurch das gegenseitige Vertrauen. Dies erleichtert die Zusammenarbeit und unterstützt das Erreichen der vereinbarten Ziele.

Erreichte Ziele besser erkennen


Ein weiterer Nutzen von Zielvereinbarungen ist, wie der Experte Gunther Wolf in dem Fachartikel darlegt, dass auch Erfolge für erreichte Teilziele erkannt werden. Dies motiviert den betreffenden Mitarbeiter zusätzlich für die weiteren Arbeitsschritte, welche für die Erreichung der umfassenderen Ziele zu bewältigen sind.

Zudem werden in einem Zielvereinbarungssystem mögliche Probleme leichter identifiziert. So können Lösungen gefunden und die Maßnahmen zur Zielerreichung angepasst werden, so dass die in der Zielvereinbarung festgelegten Ziele doch noch erreicht werden.

Experte Gunther Wolf über erfolgreiche Zielerreichung


Vor der Zielvereinbarung sind die Ziele zu formulieren. Wie Gunther Wolf es in seinem Artikel beschreibt, besteht eine klare Zielformulierung aus vier Komponenten: der Zielrichtung, einer Messgröße für das anvisierte Ziel, der Zielhöhe in Bezug auf diese Messgröße sowie einem Bezugswert für dieses Ziel.

Gunther Wolf, der Experte für Führungsinstrumente und Zielvereinbarungen ist, plädiert dafür, im Sinne einer Zieloptimierung die Formulierung der Ziele so einfach wie möglich zu halten. Ist ein Ziel absolut und ohne Bezugswert zu formulieren, sollte dies so umgesetzt werden. Anschließend können die Maßnahmen geplant werden, mit denen die Ziele in dem vorgesehenen Zeitraum zu erreichen sind.

Vorbereitung der Zielvereinbarung


Um mit den Mitarbeitern Ziele vereinbaren zu können, sollten Führungskräfte sich vor dem Zielvereinbarungsgespräch überlegen, welche Mitarbeiter je nach ihren beruflichen Stärken welchen Teil zum Erreichen der Ziele beitragen soll. Nach dieser Zielvereinbarung sollte laut dem Experten Gunther Wolf klar sein, wer welche Aufgaben bis wann zu erledigen hat und wie das Ergebnis genau aussehen soll.

Diese wichtigen Punkte sollten auch in der Zielvereinbarung schriftlich festgehalten werden. Hierbei ist eine Vorlage für Zielvereinbarungen nützlich.

Zielvereinbarung effizient gestalten


Der Experte Gunther Wolf empfiehlt, bei Zielvereinbarungen die Ziele pro Monat, Quartal oder Halbjahr zu vereinbaren. Dies hat den Vorteil, dass die jeweiligen Maßnahmen zur Zielerreichung je nach aktuellem Stand im Rahmen der Zielvereinbarung angepasst werden können.

Im Rahmen der Zielvereinbarung rät der Experte Gunther Wolf ebenfalls dazu, vorher zu überlegen, welche Maßnahmen zur Zielerreichung dem jeweiligen Mitarbeiter vollständig überantwortet werden können, und bei welchen Aufgaben es aufgrund möglicher Unwägbarkeiten für die zuständige Führungskraft sinnvoll ist, sich eine Interventionsmöglichkeit offen zu halten.

Der Artikel über das Führungsinstrument Zielvereinbarung von dem Experten Gunther Wolf wird den Interessierten auf Nachfrage gern von den Mitarbeitern des Kompetenz Center Zielvereinbarung kostenfrei zugesandt.

Links:


23.02.2015

Mit Zielsystem das Unternehmen zum Erfolg führen



Ein modernes und passgenaues Zielsystem unterstützt Führungskräfte im Unternehmen dabei, den Einsatz ihrer Mitarbeiter konsequent auf die Unternehmensziele auszurichten und somit das Unternehmen insgesamt erfolgreicher zu machen. Wie Manager oder Inhaber mit Zielsystem Unternehmen zum Erfolg führen, ist Thema eines Entscheider-Seminars, das die SYSTAGON Unternehmensberatung – Schulung - Umsetzung anbietet.

Wer als Mitglied der Unternehmensleitung strategische Unternehmensziele umsetzen möchte, denkt in der Regel darüber nach, ein Zielsystem als Führungsinstrument im Unternehmen einzuführen. Dieses soll den Führungskräften das Vereinbaren von Zielen erleichtern. Denn ein passendes Zielsystem macht es möglich, Leistungsanreize an den richtigen Stellen zu setzen. Welche Systeme es gibt und wie Entscheider mit einem Zielsystem Unternehmen zum Erfolg führen, erfahren sie von Zielberater Gunther Wolf, dem Referenten dieses Entscheider-Seminars.

Leistungsanreize an den richtigen Stellen setzen


Wer sein Unternehmen zum Erfolg führen will, kann an den unterschiedlichsten Punkten ansetzen, dazu passende Ziele formulieren und diese in das Zielsystem einbinden. Für jede strategische Zielsetzung bieten sich Möglichkeiten, um mit dem Zielsystem das Unternehmen zum Erfolg zu führen: Kosteneinsparungen durch günstigeren Einkauf, Stärkung der Innovationskraft durch Ausbau der Abteilung Forschung und Entwicklung, Erschließung neuer Märkte oder Nutzung crossmedialer Marketingkanäle, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein passendes Zielsystem wirkt wie ein Turboantrieb, der den ausgewählten Maßnahmen zusätzlichen Schub verleiht. Dies gilt zumindest dann, wenn die Ziele von den Unternehmenszielen abgeleitet werden und das Zielsystem passgenau auf die speziellen Bedingungen und Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet ist. Außerdem sollten die Führungskräfte für die dazu gehörende Zielvereinbarung geschult werden.

Passgenaues Zielsystem – Turbo für den Unternehmenserfolg


Welche Art von Zielsystem sich für das eigene Unternehmen am besten eignet, können die Teilnehmer in dem Entscheider-Seminar mit Gunther Wolf durch den direkten Vergleich verschiedener Möglichkeiten selbst feststellen. Schwerpunkt des Entscheider-Seminars ist die Darstellung, wie ein Zielsystem passgenau für das eigene Unternehmen ausgewählt, konzipiert und umgesetzt wird.

Die Teilnehmer des Entscheider-Seminars erfahren von der Analyse- und Fokussierungsphase über die Konzeption des Zielsystems bis hin zur Einführung und Erfolgskontrolle alle wichtigen Schritte für die Implementierung des Zielsystems. Dazu gehört auch die Möglichkeit, das Zielsystem möglichst optimal an die Ausschüttung von variabler Vergütung im Falle der Zielerreichung zu koppeln.

Mit variabler Vergütung das Zielsystem zusätzlich stärken


Welche Unterschiede es gerade bei diesem wichtigen Punkt zur Verstärkung des Leistungsanreizes bei unterschiedlichen Arten von Zielsystemen gibt, ist ein weiteres wichtiges Thema in diesem Entscheider-Seminar. Es eignet sich besonders für Mitglieder der Unternehmensleitung, Personalmanager und weitere Entscheider aus dem Kreise der Führungskräfte, die mit einem Zielsystem ihr Unternehmen zum Erfolg führen wollen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob erstmals ein Zielsystem im Unternehmen eingeführt werden soll, oder ob ein bereits bestehendes Zielsystem angepasst und modernisiert werden soll. Entscheider, die an einer Teilnehme interessiert sind, können sich entweder zu einem der offenen Seminartermine anmelden oder das Thema in einem Inhouse-Seminar in ihrem Unternehmen vertiefen.

Information im Inhouse-Seminar oder im offenen Seminar


Die offenen Entscheider-Seminare finden in diesem Jahr an folgenden Terminen und Seminarorten statt:

Am 17.März in Köln, am 5., 19. und 28. Mai in Hamburg, München und Frankfurt, am 17. Juni in Leipzig, am 22. September in Düsseldorf sowie am 6. und 7. Oktober in Hannover und Berlin.

Nähere Auskünfte sowie Informationen zur Anmeldung sind beim Team der SYSTAGON Unternehmensberatung – Schulung - Umsetzung erhältlich.

Links:

08.01.2015

Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen



Ein unternehmensspezifisches Zielvereinbarungssystem entwickelt zu haben nützt erst dann wirklich etwas, wenn Führungskräfte und Mitarbeiter das Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen. Was Entscheidungsträger für Personalentwicklung aus den Ende letzten Jahres erkannten Sicherheitslücken an einigen europäischen Flughäfen lernen können, beschreibt dieser Beitrag.

Was hat ein Zielvereinbarungssystem eines Unternehmens mit der kürzlich von der EU-Kommission bemängelten Sicherheitslage an mehreren Flughäfen gemeinsam? Viel, denn Sicherheit ist eines der wichtigsten Ziele im Flugbetrieb. Ziele werden jedoch nur erreicht, wenn alle Voraussetzungen stimmen: Das Ziel soll bekannt, ambitioniert und erreichbar sein und die Akteure sollten nicht nur den Willen zur Zielerreichung, sondern auch die richtigen Instrumente, Hilfsmittel, Kenntnisse und Fähigkeiten zur Zielerreichung haben.

Sicherheit als Ziel


Genau diese Kenntnisse und Fähigkeiten des Luftsicherheitspersonals reichten am größten deutschen Flughafen bisher offenbar nicht aus, um eines der wichtigsten Ziele jedes Flughafens zu erreichen: Größtmögliche Sicherheit im Flugbetrieb. Wie unter anderem auf heute.de berichtet, wurde dies Ende letzten Jahres als Ergebnis des regelmäßig stattfindenden Sicherheitschecks durch die EU Kommission an europäischen Flughäfen bekannt.

Dabei prüften die als Fluggäste getarnten, verdeckt arbeitenden Kontrolleure, ob das Sicherheitspersonal des Flughafens die von ihnen absichtlich deponierten Waffen und gefährlichen Gegenstände findet. Im größten deutschen Flughafen fand das Kontrollpersonal Ende Dezember 2014 jedoch lediglich die Hälfte der versteckten gefährlichen Gegenstände.

Nur geschultes Personal erreicht Ziele


Bei der Suche nach den Ursachen für diese gravierende Sicherheitslücke stellte sich heraus, dass der Airport in Frankfurt zwar über ausreichend hohe Sicherheitsstandards und entsprechendes technisches Equipment verfügt. Offenbar konnten jedoch viele Mitarbeiter diese Standards nur teilweise operativ umsetzen.

Erneute Schulungen der Mitarbeiter sowie mehr Präsenz der Trainer im laufenden Betrieb sollen nun dafür sorgen, dass das Ziel, die Sicherheit der Fluggäste zu gewährleisten, vollständig erreicht werden kann. Dieses Beispiel zeigt, dass das beste System – also auch ein gutes Zielvereinbarungssystem - nur dann optimal wirken kann, wenn die Ziele, Instrumente und die beteiligten Menschen gut aufeinander abgestimmt sind.

Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen


Führungskräfte, die in der Umsetzung des Zielvereinbarungssystems nicht ausreichend geschult sind, sind durchaus mit unzureichend geschulten Sicherheitskontrolleuren an einem Flughafen vergleichbar. Sie gefährden zwar in der Regel nicht die Sicherheit im Unternehmen, führen jedoch zu einem Sicherheitsrisiko in Bezug auf das Erreichen der Unternehmensziele in ihrem Verantwortungsbereich.

Entscheidungsträger für die Personalentwicklung sind daher gut beraten zu prüfen, ob die Führungskräfte im Unternehmen nicht nur theoretisch wissen, wie sie ein Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen. Führungskräfte sollten ihr Wissen auch praktisch anwenden können, sonst wird es schwierig, die anvisierten Ziele zu erreichen.

Training für Führungskräfte


Was muss eine Führungskraft beherrschen, die in ihrem Verantwortungsbereich ein Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen will? Sie sollte aus den Unternehmenszielen s.m.a.r.t.e Ziele für ihre Mitarbeiter ableiten und diese mit den Zielen anderer Bereiche abstimmen können. Ein Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen bedeutet für die Führungskräfte insbesondere, das Zielvereinbarungsgespräch als wichtigstes Instrument des Führens mit Zielen (M.b.O.) zu beherrschen.

Führungskräfte nicht nur aus dem Rhein-Neckar-Raum und aus Niedersachsen, die praktische Unterstützung suchen, um in ihrem Unternehmen das Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen zu können, dürfen sich auf ein spezielles Training für Führungskräfte im März freuen. Der Experte für Zielvereinbarungen Gunther Wolf kommt für je einen Tag nach Mannheim und nach Hannover zu einem Training für Führungskräfte, die ein Zielvereinbarungssystem operativ umsetzen wollen.

Termine in Mannheim und Hannover


Durch den Hannover Airport und den City - Airport Mannheim sind die beiden Trainingstage auch für Führungskräfte aus anderen Regionen des Landes gut erreichbar: Der City - Airport Mannheim bietet an Wochentagen regelmäßig Flüge von und nach Berlin-Tegel sowie Hamburg an. Der Hannover Airport bietet u.a. Flugverbindungen nach München, Stuttgart, Frankfurt, Wien und Zürich.

So haben auch Führungskräfte aus weiter entfernten Regionen die Möglichkeit, bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres an dem Training für Führungskräfte in Mannheim oder in Hannover teilzunehmen. Das Training für Führungskräfte in Mannheim findet am 09. März statt, das Training für Führungskräfte in Hannover ist am 18. März.

Links:

22.12.2014

Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten



"Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten" steht in den Kalendern vieler Beschäftigter, wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt. Für Führungskräfte und Mitarbeiter bedeutet dies, den eigenen Beitrag zum Unternehmenserfolg für das neue Jahr zu planen.

Üblicherweise richten sich Führungskräfte, die ein Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten, nach den bekannten Anforderungen von Peter F. Drucker, dem Erfinder des Führungssystems MbO: Sie leiten aus den Unternehmenszielen s.m.a.r.t.e Ziele für ihre Mitarbeiter ab.

Im Zielvereinbarungsgespräch die Sehnsucht nach der Zielerreichung wecken


Bei der Vorbereitung des Zielvereinbarungsgesprächs kann der berühmte Satz des französischen Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry ausgesprochen hilfreich sein:

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Wie kann dieser Satz aus Saint-Exupérys letzten, unvollendeten Werk "Die Stadt in der Wüste" Führungskräften helfen, die ein Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten wollen?

Eine ganze Menge. Denn wenn die Führungskräfte, die das Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten, die aus den Unternehmenszielen abgeleiteten Ziele so beschreiben, dass der Mitarbeiter sie selbst erreichen will, dann haben sie die größte Hürde im Zielvereinbarungsgespräch bereits genommen: Sie können sicher sein, dass ihre Mitarbeiter die Ziele selbst erreichen wollen.

Das Erreichen der Ziele gedanklich vorwegnehmen


Wie können Vorgesetzte dies schaffen? Wie wecken sie die Sehnsucht danach, 2% mehr Umsatz als im Vorjahr zu erwirtschaften oder mehr Kunden von einem neuen Produkt überzeugen? Führungskräfte sind gut beraten, sich im Vorfeld zu überlegen und zu notieren, welche Bedeutung die in der kommenden Zielvereinbarungsperiode zu erzielenden Erfolge des Mitarbeiters für das Unternehmen und für den Mitarbeiter haben. Zielfördernd ist zudem, wenn Vorgesetzte die Motive kennen, die das Handeln des Mitarbeiters leiten und die zu vereinbarenden Ziele daraufhin abstimmen.

Wenn Führungskräfte sich auf diese Weise auf das Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten, können sie den Mitarbeiter im Gespräch viel besser davon überzeugen, dass sich ihr Engagement für die Zielerreichung für alle lohnt. Nun gilt es noch sicherzustellen, dass sich auch die Mitarbeiter gut auf das Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten.

Wie sich Mitarbeiter auf das Zielvereinbarungsgespräch vorbereiten


Daher sollten Vorgesetzte ihre Mitarbeiter bereits mit der Einladung zum Zielvereinbarungsgespräch über die zu vereinbarenden Ziele informieren. Zusätzlich dazu sollten sie jeden Mitarbeiter bitten, sich für jedes Ziel konkrete Aktionspläne zu überlegen. Dabei beschreibt jeder Mitarbeiter u.a. die Maßnahmen, mit denen er jedes Ziel erreichen will sowie welche Ressourcen und welchen Zeitrahmen er hierzu benötigt.

Konkrete Hilfestellung für eine gute Vorbereitung auf ein Zielvereinbarungsgespräch für Führungskräfte und Mitarbeiter bieten die von der Systagon Unternehmensberatung ▪ Schulung ▪ Umsetzung entwickelten Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Zielvereinbarung. Dazu gehört auch ein Musterformular zur Entwicklung konkreter Aktionspläne für Mitarbeiter.

Ziele visualisieren lohnt sich


Zugegebenermaßen ist eine solche Vorbereitung mit ein wenig mehr Anstrengung und Gedanken machen verbunden als in dem Falle, dass Führungskräfte und Mitarbeiter ohne zielorientierte Vorbereitung in das Zielvereinbarungsgespräch gehen. Dieser Mehraufwand lohnt sich jedoch für alle Beteiligten um ein Vielfaches.

Wird nämlich der Wunsch, die vereinbarten Ziele auch wirklich zu erreichen im Mitarbeiter geweckt und erhält er seinem Reifegrad entsprechend auch die Entscheidungsbefugnis über die Wege dorthin, so verbessert sich nicht nur das Engagement, sondern auch das Ergebnis. Welche weiteren Dinge Führungskräften helfen, ein Zielvereinbarungsgespräch vorzubereiten, ist auch Thema eines Führungskräftetrainings in Düsseldorf und Leipzig.

Führungskräftetraining in Düsseldorf und Leipzig


Das erste Führungskräftetraining im neuen Jahr findet am 25. Februar in Düsseldorf statt. Interessenten aus dem Osten des Landes sollten sich den 26. Februar reservieren, denn an diesem Tag ist Leipzig als Veranstaltungsort vorgesehen.

Interessierte Führungskräfte aus Baden-Württemberg und Niedersachsen können sich bereits jetzt den 09. und 18. März freihalten. An diesen beiden Tagen kommt der Referent, Gunther Wolf, für dieses Führungskräftetraining nach Mannheim und nach Hannover.


Links:

20.08.2014

Führungskräfteworkshop Ziele treffend formulieren


Ziele treffend formulieren ist eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften aller Ebenen. Sie stellen dadurch bestmöglich die Weichen für die Umsetzung der Unternehmensziele für das kommende Geschäftsjahr. Was so einfach klingt, ist jedoch eine hohe Kunst, die erlernt werden will. Auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Ziele treffend formulieren ist eine Aufgabe, die selbst für manche gestandene Führungskraft eine jährlich wiederkehrende Herausforderung darstellt. Rechtzeitig vor den Zielvereinbarungsgesprächen bieten drei Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart tatkräftige Unterstützung.

Mitarbeitern Visionen vermitteln


Die Führungskräfte selbst haben die Visionen fest im Blick, denn sie sind in der Regel bereits in den Unternehmenszielen für das nächste Jahr zu Papier gebracht. Nun gilt es, diese in den bevorstehenden Zielvereinbarungsgesprächen auch den Mitarbeitern zu vermitteln, um ihre Umsetzung einzuleiten.

Wie gelingt dies am besten? Eigentlich ist es ganz einfach, denn es beginnt bei jedem selbst. Wer als Führungskraft hinter den zu erreichenden Zielen steht und seine Visionen begeistert vermitteln kann, dem gelingt es wesentlich besser die Mitarbeiter mitzureißen, als wenn er lediglich trockene Vorgaben weiterleitet.

Ziele treffend formulieren


Der erste Schwerpunkt der Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart liegt daher auf dem Thema Führung, indem die Teilnehmer Gelegenheit haben, ihre eigene Führungsrolle zu reflektieren. Inputs des Referenten zum Thema Leadership sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch mit anderen Vorgesetzten bieten auch gestandenen Führungskräften neue Anregungen.

Im Anschluss daran gibt es bei den Führungskräfteworkshops konkrete handwerkliche Unterstützung wenn es darum geht, den für jeden Mitarbeiter passenden Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele herauszukristallisieren und die für ihn zu erreichenden Ziele treffend zu formulieren. Die dazu notwendigen Instrumente für das Herunterkaskadieren von Zielen für einzelne Mitarbeiter erhalten die Teilnehmer aus dem Erfahrungsschatz des Referenten Gunther Wolf, den dieser in drei Jahrzehnten Unternehmensberatung zum Thema Zielvereinbarungen gesammelt hat.

Führungskräfteworkshops


Führungskräfte aus Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg, die sich bereits konkret inhaltlich und methodisch auf ihre eigenen bevorstehenden Zielvereinbarungsgespräche vorbereiten wollen, haben Ende dieses Jahres die Gelegenheit dazu. Sie können in den Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart in vertraulicher Atmosphäre aus den eigenen Zielen beispielhaft Ziele für ihre Mitarbeiter treffend formulieren.

Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Führen von Zielvereinbarungsgesprächen zu trainieren. Sie können dabei aus dem reichhaltigen Angebot von Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Zielvereinbarung für Vorgesetzte und Mitarbeiter profitieren.

Termine der Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart


Der erste Führungskräfteworkshop findet am 23. Oktober in Hannover statt. Für Interessenten aus der Mitte Deutschlands bietet sich der Termin am 04. November in Frankfurt an. In Stuttgart findet schließlich am 11. Dezember der letzte Führungskräfteworkshop in diesem Jahr statt.

Auch für nächstes Jahr stehen bereits die ersten Termine fest: Die ersten Führungskräfteworkshops sind für den 25. Februar in Düsseldorf und für den 26.Februar in Leipzig vorgesehen. Alle aktuellen Termine sind unter dem nachfolgenden Link einsehbar.


Links:

07.08.2014

Variable Vergütung und Zielvereinbarungsgespräche systematisch konzipieren


Wer das Engagement und die Leistungsfähigkeit im Unternehmen steigern will, wird mit den Mitarbeitern Zielvereinbarungsgespräche führen und erreichte Erfolge mit variabler Vergütung belohnen. Werden jedoch im Unternehmen unterschiedliche Systeme zur Vergütung parallel zueinander verwendet, kann der gewünschte Effekt leicht ausbleiben. Dies gilt es zu verhindern.

Wenn Zielvereinbarungsgespräche unternehmensweit nicht einheitlich geführt werden oder gar für die Berechtigung auf variable Vergütung unterschiedliche Maßstäbe angesetzt werden, besteht die Gefahr, dass sich dies demotivierend auf die Mitarbeiter auswirkt. Unternehmensleiter und Verantwortungsträger, die die bisherigen Systeme vereinheitlichen wollen, finden in einem Tagesworkshop mit dem Experten für Vergütung und Zielvereinbarungsgespräche Gunther Wolf praktikable Lösungen. Der Tagesworkshop wird im Herbst 2014 in den drei Metropolen Düsseldorf, Berlin und Hamburg angeboten.

Unterschiedliche Systeme variabler Vergütung vereinheitlichen


Oft sind es gerade die erfolgreichen Unternehmen, in denen sich die HR-Verantwortlichen und Mitglieder der Unternehmensleitung mit den Auswirkungen unterschiedlicher Anwendung von Zielvereinbarungsgesprächen und Systemen der variablen Vergütung auseinandersetzen müssen. Die Gründe hierfür liegen häufig im schnellen Wachstum des Unternehmens – sei es aufgrund der Ausweitung der Geschäftsbereiche, durch Produktionssteigerungen oder durch die Akquisition anderer Unternehmen, deren Systeme der Vergütung und Zielvereinbarung sich vom eigenen unterscheiden.

Aufgrund des hohen operativen Arbeitsaufkommens fehlt oftmals die Möglichkeit, die neu hinzugekommenen Bereiche zeitnah und systematisch denen des übrigen Unternehmens anzupassen. Auf die Dauer entstehen so allein im Zuge der monatlichen Gehaltsabrechnung mit unterschiedlichen Systemen unnötige Kosten. Eine Vereinheitlichung der Systeme bedeutet zwar einen einmaligen Kraftakt. Langfristig können dadurch jedoch Bearbeitungskosten eingespart und Abrechnungsfehler vermieden werden.

Leistungsträger durch variable Vergütung motivieren


Nicht selten kommt es außerdem vor, dass ein Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern händeringend nach Spezialisten sucht, die auf dem Arbeitsmarkt schwer verfügbar sind. Um die fristgemäße Abwicklung der erteilten Aufträge sicherzustellen, bleibt dem Unternehmen zuweilen keine andere Wahl, als die Experten unter Zusicherung von vergleichsweise hoher Vergütung für das Unternehmen zu gewinnen.

Die so entstandenen Ungleichgewichte in der Vergütung der Mitarbeiter gilt es langfristig wieder anzugleichen. Wie eine Gehaltsangleichung mithilfe variabler Vergütung und unter Einbeziehung der Mitbestimmungsorgane auf den Weg gebracht werden kann, ist eines der in dem Tagesworkshop behandelten Themenbereiche.

Im Tagesworkshop variable Vergütung systematisch neu konzipieren


Die Teilnehmer lernen in den Tagesworkshops in Düsseldorf, Berlin und Hamburg nicht nur verschiedene Möglichkeiten der variablen Vergütung und von Zielvereinbarungssystemen kennen. Sie erfahren darüber hinaus auch, welche Schritte ein Projekt zur Analyse und Vereinheitlichung beziehungsweise Neukonzeption eines Systems der variablen Vergütung beinhaltet.

Der vom Verlag Dashöfer veranstaltete Tagesworkshop bietet den Teilnehmern darüber hinaus die Möglichkeit, unternehmensspezifische Fragen in vertraulicher Atmosphäre direkt mit dem Referenten Gunther Wolf zu besprechen. Dies bietet den Teilnehmern die Chance, unmittelbar und persönlich auf die Expertise des seit Jahrzehnten in der Managementberatung im Bereich Performance Management tätigen Referenten zuzugreifen.

Termine der Tagesworkshops in Düsseldorf, Berlin und Hamburg


Die inhaltlich ähnlich gestalteten Tagesworkshops finden zu folgenden Terminen in den Metropolen im Westen, Osten und Norden Deutschlands statt: Für Interessenten aus dem Rheinland und anderen Teilen Westdeutschlands bietet sich der Termin in Düsseldorf am 16.09.2014 an. In Berlin findet der Tagesworkshop am 23.09.2014 statt.

Am 07.10.2014 haben schließlich Interessierte aus Norddeutschland letztmalig in diesem Jahr die Chance, den Tagesworkshop zu besuchen. Auch für 2015 sind bundesweit Termine für diesen Tagesworkshop geplant. Sie können über den unten angegebenen Link eingesehen werden.


Links:

03.01.2014

Ziele umsetzen


Ziele umsetzen ist für Unternehmen auch 2014 immer noch der beste Weg, Erfolge zu erreichen. Wie das Ziele Umsetzen auf der operativen Ebene am besten gelingt, vermittelt ein Training für Vorgesetzte aller Ebenen in Karlsruhe. Ein Methodenmix aus Trainerinputs kombiniert mit Übungen an eigenen Praxisfällen sorgt für nachhaltigen Lernerfolg.

Worauf kommt es bei der Führung an, damit Mitarbeiter die vereinbarten Ziele umsetzen können? Diese Frage stellen sich nicht wenige Vorgesetzte gerade in der Zeit der jährlich anstehenden Zielvereinbarungen. Vorgesetzte haben im März 2014 Gelegenheit, vom Zielberater Gunther Wolf in Karlsruhe praxisbewährte Antworten zu erhalten rund um das Vereinbaren von Zielen und das operative Umsetzen der Ziele.

Basis legen – Zielvereinbarung gut vorbereiten


Gute Vorbereitung ist die beste Basis dafür, dass Mitarbeiter die vereinbarten Ziele umsetzen können. Dies beginnt mit dem Ableiten sinnvoller Abteilungsziele und individueller Ziele aus den Unternehmenszielen und hört mit der Auswahl passender Messgrößen für quantitative und qualitative Ziele noch lange nicht auf.

Zu den Eckpfeilern einer guten Zielvereinbarung gehört nicht nur, dass die Ziele s.m.a.r.t. (specific, measurable, achieveable, realistic, timely) sind und verständlich formuliert werden. Wichtig ist es auch, Meilensteine auf dem Weg zum Ziel zu setzen und als Vorgesetzter den Weg des Mitarbeiters beim Ziele umsetzen im Verlauf der Zielvereinbarungsperiode unterstützend zu begleiten.

Begleitung der Mitarbeiter beim Ziele umsetzen


Auch können Vorgesetzte bereits vor dem Zielvereinbarungsgespräch die Weichen für das erfolgreiche Ziele Umsetzen ihrer Mitarbeiter stellen: Vorgesetzte, die ihren Mitarbeitern die benötigten Materialien, Arbeits- und Hilfsmittel zur Verfügung stellen sowie erfolgsrelevante Informationen an diese weiterleiten, bahnen den Weg, damit ihre Mitarbeiter Ziele erfolgreich umsetzen.

Last but not least gilt es, bereits in Vorbereitung auf die Zielvereinbarung für Transparenz und Klarheit zu sorgen hinsichtlich der Beurteilung des Erfolgs beim Ziele umsetzen. Dies gibt nicht nur dem Mitarbeiter die notwenige Sicherheit und das Selbstvertrauen, die vereinbarten Ziele umsetzen zu können. Es verhindert auch Diskussionen bezüglich der späteren Erfolgsbeurteilung.

Erfolgreich Ziele umsetzen – Training für Vorgesetzte


Wie sich dies von der Vorbereitung auf das Zielvereinbarungsgespräch über die kontinuierliche Führung im Verlauf der Zielvereinbarungsperiode bis zur Erfolgskontrolle des Ziele Umsetzens praktisch anwenden lässt, ist Thema eines Trainings. Das Training für Vorgesetzte ist speziell für operative Führungskräfte aller Ebenen ausgerichtet.

Neben Impulsbeiträgen des erfahrenen Zielberaters Gunther Wolf profitieren die Führungskräfte insbesondere von den Einzel- und Gruppentrainings zu den von den Teilnehmern eingebrachten eigenen beispielhaften Zielvereinbarungen. In dem Training haben die Vorgesetzten sowohl die Möglichkeit, Ziele passgenau und treffend zu formulieren als auch den Ablauf und die Phasen eines Zielvereinbarungsgesprächs kennenzulernen und "durchzuspielen".

Training in Karlsruhe


Vorgesetzte aus Karlsruhe und Baden-Württemberg, die ihr Wissen rund um das Thema Ziele vereinbaren und Ziele erfolgreich umsetzen auffrischen oder einfach nur durch mehr Praxisbezug erweitern möchten, sollten sich den 19.03.2014 vormerken. Ein weiteres Training für Vorgesetzte findet am 14.05.2014 in Berlin statt. Für Vorgesetzte aus Bayern und Franken ist am 25.06.2014 ein Training in Nürnberg geplant.

Links: